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er in Wahrheit eher noch entfernt, als da. er
sie naherbringt.
Es ist also kein Zufall, da. die ersten Kulturen dort entstanden, wo der Arier im Zusammentreffen mit
niederen Volkern diese unterjochte und seinem Willen untertan
{324 Folgen der Blutsvermischung}
machte. Sie waren dann das erste technische Instrument im Dienste einer werdenden Kultur.
Damit aber war der Weg, den der Arier zu gehen hatte, klar vorgezeichnet. Als Eroberer unterwarf er
sich die niederen Menschen und regelte dann deren praktische Betatigung unter seinem Befehl, nach
seinem Wollen und fur seine Ziele. Allein, indem er sie so einer nutzlichen, wenn auch harten Tatigkeit
zufuhrte, schonte er nicht nur das Leben der Unterworfenen, sondern gab ihnen vielleicht sogar ein Los,
das besser war als das ihrer fruheren sogenannten "Freiheit". Solange er den Herrenstandpunkt
rucksichtslos aufrechterhielt, blieb er nicht nur wirklich der Herr, sondern auch der Erhalter und
Vermehrer der Kultur. Denn diese beruhte ausschlie.lich auf seinen Fahigkeiten und damit auf seiner
Erhaltung an sich. Sowie die Unterworfenen sich selber zu heben begannen und wahrscheinlich auch
sprachlich dem Eroberer sich naherten, fiel die scharfe Scheidewand zwischen Herr und Knecht. Der
Arier gab die Reinheit Beines Blutes auf und verlor dafur den Aufenthalt im Paradiese, das er sich selbst
geschaffen hatte. Er sank unter in der Rassenvermischung, verlor allmahlich immer mehr seine
kulturelle Fahigkeit, bis er endlich nicht nur geistig, sondern auch korperlich den Unterworfenen und
Ureinwohnern mehr zu gleichen begann als seinen Vorfahren. Eine Zeitlang konnte er noch von den
vorhandenen Kulturgutern zehren, dann aber trat Erstarrung ein, und er verfiel endlich der
Vergessenheit.
So brechen Kulturen und Reiche zusammen, um neuen Gebilden den Platz freizugeben.
Die Blutsvermischung und das dadurch bedingte Senken des Rassenniveaus ist die alleinige Ursache des
Absterbens aller Kulturen; denn die Menschen gehen nicht an verlorenen Kriegen zugrunde, sondern am
Verlust jener Widerstandskraft, die nur dem reinen Blute zu eigen ist.
Verlust jener Widerstandskraft, die nur dem reinen Blute zu eigen ist.
Alles weltgeschichtliche Geschehen ist aber nur die Au.erung des Selbsterhaltungstriebes der Rassen im
guten oder schlechten Sinne.
{325 Ursachen der Bedeutung des Ariers}
Die Frage nach den inneren Ursachen der uberragenden Bedeutung des Ariertums kann dahin
beantwortet werden, da. diese weniger in einer starkeren Veranlagung des Selbsterhaltungstriebes an
sich zu suchen sind, als vielmehr in der besonderen Art der Au.erung desselben. Der Wille zum Leben
ist, subjektiv betrachtet, uberall gleich gro. und nur in der Form der tatsachlichen Auswirkung
verschieden.
Bei den ursprunglichsten Lebewesen geht der Selbsterhaltungstrieb aber die Sorge um das eigene Ich
nicht hinaus. Der Egoismus, wie wir diese Sucht bezeichnen, geht hier so weit, da. er selbst die Zeit
umfa.t, so da. der Augenblick selber wieder alles beansprucht und nichts den kommenden Stunden
gonnen will. Das Tier lebt in diesem Zustande nur fur sich, sucht Futter nur fur den jeweiligen Hunger
und kampft nur um das eigene Leben. Solange sich aber der Selbsterhaltungstrieb in dieser Weise
au.ert, fehlt jede Grundlage zur Bildung eines Gemeinwesens, und ware es selbst die primitivste Form
der Familie. Schon die Gemeinschaft zwischen Mannchen und Weibchen uber die reine Paarung hinaus
fordert eine Erweiterung des Selbsterhaltungstriebes, indem die Sorge und der Kampf um das eigene Ich
sich auch dem zweiten Teile zuwendet; das Mannchen sucht manchmal auch fur das Weibchen Futter,
meist aber suchen beide fur die Jungen Nahrung. Fur den Schutz des einen tritt fast immer das andere
ein, so da. sich hier die ersten, wenn auch unendlich einfachen Formen eines Opfersinnes ergeben.
Sowie sich dieser Sinn aber die Grenzen des engen Rahmens der Familie erweitert, ergibt sich die
Voraussetzung zur Bildung gro.erer Verbande und dann endlich formlicher Staaten.
Bei den niedrigsten Menschen der Erde ist diese Eigenschaft nur in sehr geringem Umfange vorhanden,
so da. es aber Bildung der Familie oft nicht hinauskommt. Je gro.er dann die Bereitwilligkeit des
Zuruckstellens rein personlicher Interessen wird, um so mehr steigt auch die Fahigkeit zur Errichtung
umfassender Gemeinwesen.
Dieser Aufopferungswille zum Einsatz der personlichen Arbeit und, wenn notig, des eigenen Lebens fur
andere ist
{326 Dienst an der Gemeinschaft}
am starksten beim Arier ausgebildet. Der Arier ist nicht in seinen geistigen Eigenschaften an sich am
gro.ten, sondern im Ausma.e der Bereitwilligkeit, alle Fahigkeiten in den Dienst der Gemeinschaft zu
stellen. Der Selbsterhaltungstrieb hat bei ihm die edelste Form erreicht, indem er das eigene Ich dem
Leben der Gesamtheit willig unterordnet und, wenn die Stunde es erfordert, auch zum Opfer bringt.
Nicht in den intellektuellen Gaben liegt die Ursache der kulturbildenden und -aufbauenden Fahigkeit des
Ariers. Hatte er nur diese allein, wurde er damit immer nur zerstorend wirken konnen, auf keinen Fall
aber organisierend; denn das innerste Wesen jeder Organisation beruht darauf, da. der einzelne auf die
Vertretung seiner personlichen Meinung sowohl als seiner Interessen verzichtet und beides zugunsten
einer Mehrzahl von Menschen opfert. Erst aber dem Umweg dieser Allgemeinheit erhalt er dann seinen
Teil wieder zuruck. Er arbeitet nun z. B. nicht mehr unmittelbar fur sich selbst, sondern gliedert sich mit
seiner Tatigkeit in den Rahmen der Gesamtheit ein, nicht nur zum eigenen Nutzen, sondern zum Nutzen
aller. Die wunderbarste Erlauterung dieser Gesinnung bietet sein Wort "Arbeit", unter dem er
keineswegs eine Tatigkeit zum Lebenserhalt an sich versteht, sondern nur ein Schaffen, das nicht den
Interessen der Allgemeinheit widerspricht. Im anderen Falle bezeichnet er das menschliche Wirken,
sofern es dem Selbsterhaltungstriebe ohne Rucksicht auf das Wohl der Mitwelt dient, als Diebstahl,
Wucher, Raub, Einbruch usw. Diese Gesinnung, die das Interesse des eigenen Ichs zugunsten der
Erhaltung der Gemeinschaft zurucktreten la.t, ist wirklich die erste Voraussetzung fur jede wahrhaft
menschliche Kultur. Nur aus ihr heraus vermogen alle die gro.en Werke der Menschheit zu entstehen,
die dem Grunder wenig Lohn, der Nachwelt aber reichsten Segen bringen. ja, aus ihr allein heraus kann
man verstehen, wie so viele ein kargliches Leben in Redlichkeit zu ertragen vermogen, das ihnen selber
nur Armut und Bescheidenheit auferlegt, der Gesamtheit aber die Grundlagen des Daseins
einer Mehrzahl von Menschen opfert. Erst aber dem Umweg dieser Allgemeinheit erhalt er dann seinen
Teil wieder zuruck. Er arbeitet nun z. B. nicht mehr unmittelbar fur sich selbst, sondern gliedert sich mit
seiner Tatigkeit in den Rahmen der Gesamtheit ein, nicht nur zum eigenen Nutzen, sondern zum Nutzen
aller. Die wunderbarste Erlauterung dieser Gesinnung bietet sein Wort "Arbeit", unter dem er
keineswegs eine Tatigkeit zum Lebenserhalt an sich versteht, sondern nur ein Schaffen, das nicht den
Interessen der Allgemeinheit widerspricht. Im anderen Falle bezeichnet er das menschliche Wirken,
sofern es dem Selbsterh
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